Die Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur

Bildungsziele

Die angebotenen Studiengänge sind ausgerichtet auf klar umgrenzte Berufsfelder mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen. Das übergeordnete Bildungsziel ist, die Studierenden in ihrem entsprechenden Studienprogramm in die Lage zu versetzen, im weiteren Berufsleben erfolgreich agieren zu können. Hierzu zählt die Vermittlung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen, die in die Lage versetzten, sich flexibel und kompetent auch bei sich verändernden Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können.

Praxisorientierte Forschung

In der Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur werden seit vielen Jahren zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu praxisorientierten Fragestellungen durchgeführt. Die Forschungsaktivitäten am Campus werden durch die Labore und die Lehr- und Versuchsbetriebe ermöglicht. Es wurde und wird aber auch eine Vielzahl von Projekten außerhalb der Fakultät durchgeführt. Die Drittmittel wurden gleichermaßen von staatlichen Fördereinrichtungen und von Firmen eingeworben. Dies macht die Profilierung hinsichtlich einer berufsfeldorientierten angewandten Forschung deutlich.

Technologietransfer

Der Wissens- und Technologietransfer findet im Rahmen einer Vielzahl von Kooperationen mit Unternehmen statt. Diverse Forschungsprojekte erfolgen gemeinsam mit anderen Hochschulen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen. Die Teilnahme an Messen, Tagungen und Ausstellungen ermöglicht, direkten Kontakt zu Zielgruppen von Forschungsergebnissen aufzunehmen

Einrichtungen

Die Hochschulgebäude sind eingebettet in ein Parkgelände mit integrierten Versuchsflächen,

Demonstrations- und Sichtungsgärten. Die Versuchsbetriebe (Gartenbaus/Landwirtschaft) und weitere Versuchseinrichtungen liegen in unmittelbarer Nähe zum Campus. Die Campusgebäude beherbergen neben den Hörsälen und PC-Räumen auch eine Reihe von Laboren (z.B. Botanik, Bodenkunde, Zoologie, Ökologie, Naturschutz, Bepflanzungsplanung,

Technik im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, Pflanzenzüchtung, Phytomedizin, Pflanzenernährung, Bodenschutz und Bodensanierung, Vermessungstechnik und

Geoinformatik) sowie ein Rechenzentrum mit EDV-Schulungs- und Übungsräumen.

Geschichtliche Entwicklung

  • 1949: Eröffnung der Höheren Gartenbauschule (4 Semester -> Gartenbautechniker)
  • 1961: Ingenieurschule für Gartenbau (6 Semester -> 'Graduierter Gartenbauingenieur')
  • 1968: Staatliche Ingenieurakademie für Gartengestaltung, Garten- und Landbau (Zusammenschluss mit der am gleichen Standort gelegenen Ingenieurschule für Landbau)
  • 1971: Schaffung des neuen Hochschultyps ‚Fachhochschule’ in der Bundesrepublik Deutschland; Zusammenschluss mit der Ingenieurakademie für Elektrotechnik, Maschinenbau und Hüttentechnik zur Fachhochschule Osnabrück
  • 2003: Umwandlung der Fachhochschule in eine Stiftung öffentlichen Rechts
  • 2006: Umstellung des Abschlusses ‚Diplom-Ingenieur’ auf die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge

Bachelorprogramme

Landwirtschaft (B.Sc.)

Produktionsgartenbau (B.Sc.)

Ökotrophologie (B.Sc)

Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (B.Eng)

Freiraumplanung (B.Eng.)

Ingenieurwesen im Landschaftsbau (B.Eng.)

Landschaftsentwicklung (B.Eng.)

Baubetriebswirtschaft Dual (B.Eng.)

Berufliche Bildung, Teilstudiengang Ökotrophologie (B.Sc.)

Bioverfahrenstechnik in Agrar- und Lebensmittelwirtschaft (B.Sc.)

Wirtschaftsingenieurwesen in Agri- und Hortibusiness (B. Eng.)

Masterprogramme

Bodennutzung und Bodenschutz (M.Sc.)

Produkt- und Qualitätsmanagement im Gartenbau (M.Sc.) ---> läuft aus

Produkt- und Qualitätsmanagement in der Landwirtschaft (M.Sc.) --> läuft aus

Landschaftsarchitektur und Regionalentwicklung (M.Eng.)

Management im Landschaftsbau (M.Eng.)

Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft (M.Sc.)

Agrar- und Lebensmittelwirtschaft (M.Sc.)